Bomber/Transportflugzeuge

Um die deutschen Küstenbefestigungen und schweren Bunkeranlagen zu schwächen, so dass die deutschen Anlagen während der Landung an den pointe_du_hocStränden keine große Gefahr mehr spielen sollten. Ebenfalls dienten die Angriffe in manchen Bereichen wie bei Calais als Ablenkung zur eigentlichen Invasion wie Operation Glimmer und Taxable. Im Invasionsgebiet sollten mehrere Wellen von Angriffen durch schwere und leichte Bomber verschiedene Anlagen zerstören. So wurden Ziele an der ganzen Normandieküste in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni Opfer schwerer alliierter Bombenangriffe. Auf die Batterie Merville im östlichen Landungsgebiet gingen beispielsweise 635 Tonnen Bomben, abgeworfen von 100 Avro Lancaster Bomber, in nur 10 min. nieder, auf die Batterie Crisbecq im westlichen Teil der Invasion sollten es 600 Tonnen sein. Insgesamt stellte die Invasionsflotte 3440 schwere sowie 930 mittlere und leichte Bomber am D-Day. Neben den Bombern spielten auch die Transportflugzeuge eine wichtige Rolle während den Einsätzen in der Normandie. So wurden die Luftlandeeinheiten mit den Maschinen wie der C-47 oder der Short Stirling in das Luflandegebiet geflogen, gefolgt von den Lastenseglern. Alleine zu den ersten beiden Wellen der Luftlandung hinter dem Utah Beach zählten insgesamt ca. 820 C-47 Maschinen. Um Am D-Day erkannt zu werden erhielten die Flugzeuge die bekannte Kennzeichnung in Form von zwei schwarzen Streifen auf weißen Grung die auf die Flügel und den Rumpf gemalt wurden. Die wichtigsten Bomber und Transportflugzeuge die während der Operation Overlord eine Rolle spielten sind hier zu finden.

 

Amerikanische Bomber/Transportflugzeuge

Britische Bomber/Transportflugzeuge