Steve J. Dimotrovich

Vor einiger Zeit hatten wir das Glück den Kontakt zu einem Veteranen und gleichzeitig einen der letzten Überlebenden des "Malmedy Massakers" zu finden, sein Name ist S. Domitrovich. S. Domitrovich ist kein Veteran des D-Day, jedoch möchten wir seine Geschichte trotzdem zeigen. Hier ein kleiner Teil der Erinnerungen die S. Domitrovich an diesen Tag in Malmedy hat.

S. Domitrovich war 19 Jahre alt und gehörte zur 575. Ambulanc Company und unterstützte die 101. Airborne Division und die 99. Inft. Division. "Wir versuchten uns geordnet nach hinten fallen zu lassen, wir wussten ja nicht das die Deutschen und die Offensive so schnell waren". An einer doStrasse bei Malmedy wurden S. Domitrovich und ein Teil seiner Männer von der 1. SS Panzerdivision überrollt und gefangen genommen. "Wir wuden richtig überfallen, ich und noch ca. 120 Mann wurden dabei gefangen genommen". Die Männer wurden zu einem Feld geführt. "Als ich sah wie die Deutschen ein MG aufbauten hörte ich eine Stimme neben mir die sagte ich solle mich fallen lassen und meinen Tod spielen" "Kurz danach feuerte das MG in unsere Gruppe, ich fiel und stellte mich Tod". "Ich schloß die Augen und hoffte das nichts passieren würde, ich hatte Angst" "Neben mir hörte ich Männer stöhnen und nach ihrer Mutter rufen" Nun gingen die SS Männer durch die gefallenen um die Verwundeten und Überlebenden zu erschießen. "Plötzlich hörte ich Schüsse, und die Stimmen die nach ihrer Mutter riefen wurden weniger" "Plötzlich merkte ich wie ein SS Mann neben mir stand und seine Pistole auf mich richtete und mir an den Kopf hielt, er drückte jedoch nicht ab und ging zu einem anderen Soldaten". Die SS Männer ziehen kurze Zeit später weiter und lassen die gefallenen Amerikaner zurück. Nach einiger Zeit stand S. Domitrovich auf, und mit ihm noch 10 andere Amerikaner die das Massaker an dieser Stelle überlebt hatten." Ein Stück weiter lagen wieder Männer von uns, sie hatten versucht zu flüchten". "Wir liefen zu einem Bauerhaus, dort griffen uns dann unsere eigenen Leute auf" "Ich konnte nicht glauben was dort passiert war". An dem Tag des Massakers überlebten 30 Amerikaner und 88 starben. Kurze Zeit später kam S. Domitrovich wieder zurück zu seiner Einheit und unterstützte dabei den Ausbruch aus Bastogne und Belgien. "Ich danke Gott jeden Tag dafür das ich noch am Leben bin"

Unser Dank gilt an dieser Stelle S. Domitrovich für die tolle Zusammenarbeit, Genehmigung und Hilfe.

Eine ganz besonderes Geschenk: Im Verlauf unserer Freundschaft machte uns S. Domitrovich dieses besondere Geschenk. Ein Druck des Bild "Breakout from Bastogne" des Künstlers M. Hall von ihm signiert.

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Best wishes "To my Friend S. Domitrovich"